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Tipps zum Autofahren in Neuseeland

Tipps zum Autofahren in Neuseeland

Anonim

FOTO: Kiwi-Kreuzung in Rotorua. (Foto von Janeen Christoff)

Autofahren ist eine der einfachsten Möglichkeiten, sich in Neuseeland fortzubewegen, und das Land bietet ein kompliziertes Netz von Autobahnen, die Besucher mit den entlegensten und bekanntesten Zielen des Landes verbinden. Für Besucher aus den USA ist das Land leicht mit dem Auto oder, noch besser, mit dem Wohnmobil zu erreichen - eine der beliebtesten Arten, das Land zu bereisen. Es gibt nur ein paar Kleinigkeiten, die Besucher wissen sollten.

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Hier sind die Grundlagen:

• Neuseeländer fahren auf der linken Straßenseite und der Fahrer sitzt auf der rechten Seite des Autos.

• Sie können bis zu 12 Monate legal in Neuseeland fahren, wenn Sie entweder über einen aktuellen Führerschein oder eine internationale Fahrerlaubnis verfügen. Wenn Sie länger als 12 Monate bleiben, müssen Sie eine neuseeländische Lizenz erwerben.

• Wenn Ihr Führerschein nicht in Englisch ist, müssen Sie eine genehmigte Übersetzung vorlegen.

• Das gesetzliche Mindestalter für die Anmietung eines Autos in Neuseeland beträgt 21 Jahre.

• Neuseeland hält sich an internationale Standardsymbole und Entfernungen in Kilometern

Hier sind einige Dinge, die Sie beim Fahren beachten sollten:

Kurvenreiche Straßen führen zu längeren Fahrzeiten. Hier in den USA gibt es eine Fülle von Autobahnen, die einige der wichtigsten Tourismuszentren des Landes verbinden und so die Fahrzeiten verkürzen. Die neuseeländischen Straßen hingegen winden sich durch die Landschaft und durchqueren ein abwechslungsreiches Gelände, sodass Fahrzeiten auf der Grundlage der Entfernung schwer vorherzusagen sind. Besucher sollten zusätzliche Zeit einplanen, um ein Ziel zu erreichen, da dies länger dauern kann, als Sie denken.

Überraschendes Wetter. Es ist üblich, dass sonnige Tage regnerisch und dann wieder sonnig werden. Überprüfen Sie die Wettervorhersage, bevor Sie auf die Straße fahren, damit Sie wissen, was Sie erwartet. Als Inselstaat können sich Wolken schnell einrollen und nur weil die Sonne scheint, wenn Sie abreisen, kann sich das nicht innerhalb von Minuten ändern.

Einbahnbrücken. US-Besucher werden feststellen, dass eine der ungewöhnlichsten Eigenschaften des Fahrens in Neuseeland die Vielzahl von Einbahnbrücken ist. Das Navigieren in ihnen kann schwierig sein, wenn Sie sich nicht auskennen. Wenn Sie jedoch mit der Beschilderung vertraut sind, ist es einfach, die Vorfahrt zu finden.

Vor jeder Einbahnbrücke befindet sich ein Schild mit einem Pfeil, der die Verkehrsrichtung angibt, in der die Vorfahrt zulässig ist. Es gibt zwei Arten von Einbahnstraßenschildern:

Es gibt ein rundes Schild mit einem roten Rand, auf dem ein kleiner roter Pfeil nach oben und ein großer schwarzer Pfeil nach unten zeigt. Der rote Pfeil ist Sie und zeigt an, dass Sie anhalten und nachgeben sollten.

Es gibt auch blaue rechteckige Schilder mit einem großen weißen Pfeil nach oben und einem kleinen roten Pfeil nach unten. Der rote Pfeil zeigt den Gegenverkehr an und der weiße Pfeil zeigt an, dass Sie Vorfahrt haben.

Bahnübergänge ohne Vorwarnung. Noch etwas zu beachten, wenn Sie in Neuseeland fahren: Nicht alle Bahnübergänge haben automatische Alarme wie in den Bundesstaaten. Seien Sie daher besonders vorsichtig, wenn Sie die Gleise überqueren.

Illegale Verwendung eines Mobilgeräts. Das Autofahren mit einem Mobiltelefon ist in Neuseeland wie in den meisten anderen Ländern der USA verboten. Legen Sie das Handheld also unbedingt ab, da Sie keinen internationalen Vorfall über eine Textnachricht erstellen möchten.

Ungewöhnliche Tiere. Es versteht sich von selbst, dass Sie ein Auge auf wild lebende Tiere haben möchten - besonders vom Standpunkt des Fotos aus -, aber Sie können auf einige ziemlich ungewöhnliche Zeichen stoßen, wie Pinguinüberquerungen und Erinnerungen, auf die Sie auf Kiwivögel achten sollten.