Anonim

Können Schokoladenliebhaber jemals genug Schokolade haben?

Die Antwort auf diese Frage lautet immer nein.

In diesem Sinne ist hier ein Name zu merken: Chez Camille Bloch.

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Laut Lonely Planet ist Chez Camille Bloch ein neues Museum, das sich ganz der Schokolade widmet und am 21. Oktober in Bern, Schweiz, eröffnet wird. Es wurde vom gleichnamigen Chocolatier kreiert und bietet Kurse über Schokolade sowie Schokoladenverkostungen an. Es wird auch einen Laden vor Ort geben (so dass Sie einige Schokoladenwaren zum Mitnehmen kaufen können) und ein Café (wo Sie noch mehr Schokolade probieren können).

Das Projekt läuft seit fast drei Jahren und die Einrichtung soll jährlich rund 100.000 Besucher aufnehmen.

Die Schweiz ist eine natürliche Ergänzung für solch ein schokoladenzentriertes Erlebnis. Das Land ist schließlich dafür bekannt, einige der besten Schokoladen der Welt herzustellen und hat sich zu einem Schokoladen-Hotspot entwickelt.

Und die Schweiz weiß auch, wie sie ihre nationale Meisterschaft in Schokolade unter Beweis stellen kann.

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Zu den vorhandenen Angeboten mit Schokoladenfokus gehört ein Schokoladenzug, der Fahrgäste von Montreux zu einer Schokoladenfabrik bringt. Schokoland in Lugano, das laut Lonely Planet eine Geschichte der Schokolade sowie kostenlose Verkostungen und die interaktive Schokoladenfahrt im Verkehrshaus in Luzern anbietet.

Als ob das nicht genug Schokoladenleistung für ein Land wäre, hat der Zürcher Chocolatier Barry Callebaut vor wenigen Wochen die rosa Schokolade erfunden. Ja pink Es wird mit einer rubinroten Kakaobohne hergestellt und soll sauer und süß mit einem Hauch von Beeren schmecken.

Einige der anderen bemerkenswerten Stationen des Landes für Schokoladenfans sind die Confiserie Sprüngli (die es seit 1836 gibt und die über das ganze Land verteilt ist) und die in Familienbesitz befindliche Laderach in Zürich, wie Gabe Zaldivar von TravelPulse berichtet.