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Mädchenführer von Kanada sagen "Nein, danke" für das US-Reiseverbot

Mädchenführer von Kanada sagen "Nein, danke" für das US-Reiseverbot

Anonim

Die Girl Guides of Canada lieben Ihr Land sicherlich, aber sie werden eine Weile wegbleiben, wenn Sie nichts dagegen haben.

NBC News berichtet, dass die Organisation, die am besten als das kanadische Gegenstück zu America's Girl Scouts beschrieben wird, beschlossen hat, auf absehbare Zeit alle Reisen in die USA zu unterbrechen.

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Der Grund ist ähnlich wie der, warum so viele andere potenzielle Besucher offenbar zu Hause bleiben und ihre Reiserouten ändern: Es herrscht eine immense Unsicherheit darüber, wer nach der Ankündigung einer Fortsetzung des Reiseverbots in die USA einreisen wird.

Die Organisation Girl Guides hat die folgende Erklärung online veröffentlicht: "Wir bei Girl Guides of Canada wissen, dass unsere Mitglieder den sicheren, inklusiven und akzeptablen Raum schätzen, den Guiding bietet. Diese Werte spiegeln sich in allem wider, was wir tun, einschließlich der Girl Guide-Reiseerlebnisse, die wir anbieten Mädchen und Frauen. Während die Vereinigten Staaten ein häufiges Ziel für Reiseleiter sind, ist die Möglichkeit aller unserer Mitglieder, gleichermaßen in dieses Land einzureisen, derzeit ungewiss. "

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In der Erklärung heißt es weiter: "Daher wird Girl Guides of Canada bis auf Weiteres keine neue Reise in die USA genehmigen. Dies gilt sowohl für Reisen über oder unter 72 Stunden als auch für Reisen, die einen Anschlussflug durch einen Amerikaner beinhalten In Anbetracht dieser Entscheidung wurde die von den USA gesponserte Reise in diesem Sommer in ein Camp in Kalifornien auf ein alternatives Ziel umgestellt. "

CBC.ca sprach mit Sarah Kiriliuk, der nationalen Marketing- und Kommunikationsleiterin der Girl Guides of Canada.

Kiriliuk erklärte den Schritt weiter: "Wir haben viele Mädchen im ganzen Land, die jedes Jahr nach Übersee und in die USA reisen. Wir wollten wirklich sicherstellen, dass kein Mädchen zurückbleibt. Wir wollten sicherstellen, dass kein Risiko besteht."

Es gab kürzlich einen Präzedenzfall für Kanadier, die beim Versuch, in die USA einzureisen, auf Straßensperren stießen: Wir berichteten zuvor, dass die kanadische Staatsbürgerin Fadwa Alaoui nicht in das Land darf, in dem sie unzählige Male zuvor gewesen war.

Für die Girl Guides ist es daher sicherer als miserabel. Wir können uns nur vorstellen, dass ein Kind oder ein Elternteil nicht nach Amerika darf, was sonst eine Traumreise gewesen sein könnte.

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