Anonim

Dank eines ehrgeizigen Architekten haben Hotelgäste möglicherweise bald die Möglichkeit, die Aussicht von ihrem Hotelzimmer aus nur mit ihrer Stimme anzupassen.

Laut Mirror soll Dubai mit dem Bau des ersten rotierenden Wolkenkratzers der Welt beginnen. Die Eröffnung ist für 2020 pünktlich zur kommenden Weltausstellung der Stadt geplant.

Das als "dynamischer Turm" bekannte Bauwerk erstreckt sich über 80 Stockwerke und ist fast 400 Meter hoch. Die Böden mit raumhohen Fenstern können auf Wunsch der Gäste um 360 Grad gedreht werden.

MEHR Hotel & Resort Grand Bahia Principe Jamaica

Travel Impressions startet den größten Verkauf der Saison

JW Marriott Maldives Resort & Spa.

Marriott International debütiert im JW Marriott Maldives Resort…

Orange sunrise over the Seattle skyline and waterfront

The Edgewater: Seattles Rock History Hotel

Der Turm, der vor fast einem Jahrzehnt vom israelisch-italienischen Architekten David Fisher erstmals vorgeschlagen wurde, wird ein Hotel sowie permanente Residenzen mit einem Preis von 30 Millionen US-Dollar umfassen.

"Diese dynamische Erfahrung bietet exklusiven Service, luxuriöse Unterkünfte und Einrichtungen für Reisende mit den modernsten Technologien, egal ob geschäftlich oder privat", heißt es auf der Website von Dynamic Architecture.

Das Hotel wird sowohl Luxus-Suiten als auch Deluxe-Zimmer anbieten.

"Darüber hinaus erhalten die Hotelgäste die einzigartige Möglichkeit, das Gebäude zu gestalten und ihren Blickwinkel zu bestimmen, wodurch der Luxus im Gastgewerbe völlig neu definiert wird", fügte das Unternehmen hinzu. "Dabei gestalten sie auch das Gebäude und die Skyline der Stadt".

LESEN SIE MEHR: Dubai Eyes regulärer Fluggastdrohnen-Service bis Juli 2017

Laut Mirror wird der Bau des Projekts voraussichtlich mehr als 436 Millionen US-Dollar kosten.

Vier Dutzend Windturbinen, die zwischen Fußböden und Sonnenkollektoren auf dem Dach installiert werden, ermöglichen es dem Gebäude, seinen eigenen Strom zu produzieren. Unter Berufung auf Fisher berichtete Inhabitat, dass das Gebäude zehnmal mehr Strom erzeugen kann, als es verbrauchen wird.