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Die Behörden in Puerto Rico haben Anfang des Monats einen Drogenschmuggelring gesprengt, der aus Mitarbeitern der aktuellen und ehemaligen Transportation Security Administration bestand, die in den letzten zwei Jahrzehnten mindestens 20 Tonnen Kokain in die USA geschmuggelt haben.

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Laut FoxNews.com gab die US-Anwältin für den Distrikt Puerto Rico, Rosa Emilia Rodriguez-Velez, bekannt, dass zwölf Mitglieder des Drogenrings wegen Verschwörung verhaftet worden seien, um Kokain zu verteilen.

In den Festnahmen sind TSA-Beschäftigte und Flughafenangestellte enthalten, die ihre Gepäckkontrollen genutzt haben, um Kokaintransporte im Wert von geschätzten 100 Millionen US-Dollar durch die Sicherheitskontrollen zu befördern.

Der Schmuggelring begann angeblich 1998, als die Verdächtigen bis zu 15 Kilogramm Kokain durch den internationalen Flughafen Luis Munoz Marin in San Juan transportierten und dabei bis zu fünf Schmuggler pro Flug einsetzten.

Insgesamt gelang es dem 18-jährigen Drogenring, 20 Tonnen Kokain durch Sicherheitsmaßnahmen in die USA zu bringen, bevor die Behörden die Schmuggelaktion aufgaben. Es wurden sechs aktuelle und ehemalige TSA-Mitarbeiter angeklagt, die Sicherheits- und Gepäckprüfer waren, darunter José Cruz-Lopez, Luis Vazquez-Acevedo, Keila Carrasquillo, Carlos Rafael Adorno-Hiraldo, Antonio Vargas-Saavedra und Daniel Cruz-Echevarria.

Die Polizei hat den Angeklagten Miguel Angel Perez-Rodriguez als mutmaßlichen Kokainlieferanten und den Gepäckführer Javier Ortiz als den Mann identifiziert, der die mit Kokain gefüllten Taschen durch die Sicherheitskontrollen gebracht und sie auf ihre jeweiligen Flüge gesetzt hat, indem er die TSA-Mitarbeiter für ihre Rollen bezahlt hat.

Bei einer Verurteilung drohen den Verdächtigen 10 Jahre Haft.