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Foto über Airbnb

Es mag schwer auszusprechen sein, aber "Zweckentfremdungsverbot" bedeutet, dass Reisende, die nach Berlin reisen, jetzt ihre bisherigen Pläne für eine Anmietung über Airbnb überdenken müssen.

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TheLocal.de (h / t The Independent) berichtet, dass es Berlinern nun offiziell untersagt ist, ganze Wohnungen über Airbnb an Touristen zu vermieten.

Und wenn Sie der Meinung sind, dass Hausbesitzer das Gesetz absichtlich umgehen, sollten Sie bedenken, dass die Geldstrafe für solche Taten bei 100.000 € (oder ca. 115.000 $) liegt.

Jetzt sind wir zuversichtlich, dass Sie, der erfahrene Reisende, darauf gewartet haben, dass das Gesetz offiziell wird. Wie die Berichte erinnern, wurde das Zweckentfremdungsverbot im Jahr 2014 verabschiedet, trat jedoch am 30. April kaum in Kraft. Dies bedeutet, dass Sie zwar immer noch ein Zimmer vermieten können, aber ganze Häuser oder Apartmentwohnungen verboten sind.

Wenn Sie also während Ihres Aufenthalts in Berlin eine privatere Angelegenheit suchen, müssen Sie sich möglicherweise für klassischere Unterbringungsmöglichkeiten entscheiden.

Für Airbnb ist der Einsatz in der Stadt stark gesunken. Wie The Independent berichtet, hat die Website für Reisebüros in relativ kurzer Zeit einen enormen Erfolg erlebt: "Airbnb-Einträge sind in einem Monat um 40 Prozent gesunken".

Der Anstoß für diese Entscheidung ähnelt den Argumenten, die wir auf der ganzen Welt gesehen haben.

Beamte versuchen, die steigenden Kosten für bezahlbaren Wohnraum zu lindern, die entstehen, wenn Wohnungen für Touristen zu einem höheren Preis als für Berliner vermietet werden können, die in der Gegend leben möchten.

Bereits im November schlug San Francisco, eine Stadt, die für ihre steigenden Preise bekannt ist, Proposition F nieder - was Airbnb-Fans schwere Beschränkungen auferlegt hätte.

In Berlin gab es für Kurzzeitvermietungen kein solches Glück.

Berlins Stadtentwicklungsleiter Andreas Geisel sprach mit The Local und nannte die Maßnahme "ein notwendiges und vernünftiges Instrument gegen den Wohnungsmangel in Berlin".

Geisel fuhr fort: "Ich bin fest entschlossen, solche zweckentfremdeten Wohnungen an die Berliner und an Neuankömmlinge zurückzugeben."

Airbnb-Deutschland-Sprecher Julian Trautwein erklärte: "Die Berliner wollen klare und einfache Regeln für das Teilen von Eigenheimen, damit sie ihr Eigenheim weiterhin mit den Gästen teilen können."